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fistula shop

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Info

 Das Fistula-Hospital

Krankengymnastik im Fistula Hospital

 

1959 kam das Gynäkologen-Ehepaar Drs. Reginald und Catherine Hamlin von Australien in die äthiopische Hauptstadt, Addis Abeba. Es gab aber weit mehr Frauen zu behandeln, als sich auf der gynäkologischen Station des Krankenhauses bewältigen ließen. So fassten Drs. Hamlin den Entschluss, ein eigenes Krankenhaus zu gründen, das sich ganz auf die Behandlung von Blasen-Scheiden-Fisteln spezialisieren sollte und die Frauen kostenlos operieren würde.


1974 wurde das Fistula-Hospital in Addis Abeba eingeweiht, das sich bis heute vollständig aus Spenden finanziert.

 

Seit dieser Zeit haben sie mehr als 40.000 Fisteln operiert.

 

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 Hebammenschule - Das Hamlin Midwifery College in Desta Mender

 

Krankengymnastik im Fistula Hospital

 

 "Für mich wird mit der Eröffnung der Hebammenschule ein Traum verwirklicht" sagt Dr. Catherine Hamlin, "denn hierdurch legen wir einen Grundstein für die Prävention von Geburtsverletzungen in Äthiopien".

 

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 Handarbeit für Patientinnen

 

 Handarbeit-Teppicherstellung

Ehemalige Patientin und Handarbeitslehrerin bei der Herstellung von einem kleinen Teppich. Die aus Deutschland mitgebrachten  Damenstrümpfe werden als Material verwendet. Die Teppiche werden vorort verkauft.

 

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 Krankengymnastik

 

Krankengymnastik im Fistula Hospital

 

Viele Frauen müssen zuerst anderweitig behandelt werden, bevor man an eine Operation denken kann. Häufig wurden die Nerven, die durch das Becken laufen, geschädigt und es kam zu Fußlähmungen.
Auch nach dem erfolgreichen Verschluss der Fistel bleibt oft noch eine Inkontinenz durch Verletzung des Beckenbodens oder Schrumpfung der Blase, so dass das Krankenhaus intensiv Beckenbodenübungen durchführt. Manche Patientinnen benötigen jahrelange intensive Krankengymnastik, bis sie wieder in die Gesellschaft integriert werden können.

 

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Außenzentren

 

Aussenzentren Fistula Hospital Äthiopien

 

Das Fistula-Hospital hat an fünf geographisch verteilten Standorten innerhalb Äthiopiens Außenzentren errichtet, in Bahr Dar, Mekele, Yirgalem, Harar und Metu. Damit soll eine adäquate Behandlung und Nachsorge der in den Provinzen lebenden Frauen mit Fistulaverletzungen gewährleistet werden. Von hier aus kann auch eine effektive Prävention und Aufklärung begonnen werden. In jedem Zentrum gibt es eine Krankenstation mit 20-40 Betten, einen Operationssaal, Unterrichts- und Verwaltungsgebäude wie auch weitere wichtige Einrichtungen. Die Zentren befinden sich in der Nähe der regionalen Krankenhäuser.

 

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Reha - Zentrum - Desta Mender "Das Dorf der Freude"

 

desta mender reha Fistula Hospital Äthiopien

 

Ein Teil der Patientinnen benötigen Langzeitpflege. Wenn die Frauen z.B. einen künstlichen Darm- oder Harn-Ausgang brauchen, können sie nicht mehr in ihre Dörfer zurückkehren. Die hygienischen Verhältnisse dort sind äußerst mangelhaft und den Frauen steht keinerlei medizinische Versorgung zur Verfügung.

 

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Health Center

 

health center Fistula Hospital Äthiopien

 

Um die in ländlichen Gebieten lebenden schwangeren Frauen besser unterstützen zu können, wurde das Health Worker Projekt ursprünglich gestartet.
Seit 2010 gehen jedes Jahr 20 neu ausgebildete Hebammen zum Arbeiten in die staatlichen Health Center. Die Hebammen übernehmen nach und nach die Aufgaben der Health Worker.
Die Health Center sind zwar staatlich, aber das Fistula Hospital finanziert die Geburtshilfe in diesen Health Centern. Das bedeutet, dass je zwei Hamlin Hebammen in einem Health Center arbeiten und sich dort um Schwangere kümmern. Sie betreuen die Frauen während der Schwangerschaft und bringen Risikoschwangere in die nächste Klinik. Durch die Betreuung der Frauen kommen sie in alle Haushalte und können so präventiv auf die Dorfbevölkerung einwirken.

 

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